Wirtschaft Live

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Anderer Titel: "Wirtschaft unplugged"

    #Portsche erzielte im vergangenen Jahr 1,7 Milliarden Euro operatives Ergebnis. Die Marke #VW schaffte nur 1,4 Milliarden Euro.
  • 7/29/2015 2:32:34 PM   Patrick Bernau
    Den ganzen Tag über hört man von dem neuen Gesetz gegen Ärzte-Korruption. Wie schlimm ist das Phänomen? Und wie funktioniert Ärzte-Korruption? Ein kleiner Einblick.
  • 7/29/2015 2:37:46 PM   Patrick Bernau
    IWF-Chefin Christine Lagarde fordert übrigens wieder eine Schuldenerleichterung für Griechenland. "Wir sehen im Moment eine Situation, in der wir die Schuldenlast als nicht tragfähig beurteilen", sagt sie. "Es muss eine signifikante Schulden-Restrukturierung geben."
  • 7/29/2015 3:38:23 PM   Martin Hock
    Tausende Lebensversicherungskunden haben einen Anspruch auf höhere Rückzahlungen. Das gilt für Abschlüsse nach dem sogenannten Policenmodell zwischen 1994 und 2007. mehr dazu
  • 7/29/2015 3:42:45 PM   Britta Beeger
    Der Übergangschef von Twitter verdarb mit seiner ernüchternden Einschätzung vor allem der Wall Street die Laune. Es ist davon auszugehen, dass Dorsey sich bewusst war, welche Wirkung seine Worte haben würden, und dies in Kauf genommen hat. Roland Lindner kommentiert.

  • 7/29/2015 7:48:55 PM   Patrick Bernau
    Gerüchten zufolge soll die Börse in Athen am Montag wieder öffnen.
  • 7/30/2015 12:19:17 PM   Britta Beeger
    Griechenland ist mal wieder das Thema der Stunde. Ministerpräsident Tsipras sucht die Entscheidung mit seinen innerparteilichen Rivalen. Notfalls will er sich schon am Sonntag einem Referendum stellen. Verweigern ihm die Abweichler die Gefolgschaft, stehen Neuwahlen im Raum. Den aktuellen Stand können Sie hier nachlesen.
  • 7/30/2015 1:39:49 PM   Patrick Bernau
    Seit einigen Tagen gibt es eine Diskussion um Uber: Die App zeigt auf ihrer Karte mehr Autos, als tatsächlich da sind - und anfangs hieß es, Uber nenne das "optisches Gimmick". Jetzt verteidigt sich Uber: Tatsächlich sollten die Autos alle tatsächlich da sein, aber es gebe gelegentlich Zeitverzögerungen. Auf Englisch hier.
    „Workeer“: Wie eine Flüchtlings-Stellenbörse den Nerv der Zeit trifft faz.net/-gqe-867rp

  • 7/30/2015 2:46:50 PM   Patrick Bernau
    Das Fachpersonal des IWF hat in einer Notiz für den Vorstand gesagt, der IWF könne sich nicht am dritten Hilfsprogramm für Griechenland beteiligen, Griechenland sei zu überschuldet - so berichtet es die Financial Times.

    Allerdings: Dass das Fachpersonal dieser Ansicht ist, war schon länger klar. Mal sehen, was der Vorstand entscheidet. Und: Mal sehen, wie Griechenlands Schulden aussehen, wenn diese Frage relevant wird: Im Frühling erst läuft das IWF-Programm aus. Bis dahin könnte aber die Schuldenerleichterung wieder auf der Agenda gestanden haben.
  • 7/30/2015 2:49:30 PM   Patrick Bernau
    Flugpreise zu vergleichen, ist manchmal nicht einfach - am Anfang der Suche steht zwar ein Preis, aber hinten dran kommen noch Aufschläge und Zuschläge. So geht es nicht, hat der Bundesgerichtshof entschieden. Der Endpreis mus von vornherein ausgewiesen sein.
  • 7/30/2015 2:51:49 PM   Patrick Bernau
    Was sind denn das für magentafarbene Schnecken?

    Das sind die Wagen von Kaffeeverkäufern in Kiew. Sie demonstrieren gegen ein neues Gesetz, das sie nicht mögen.


  • 7/30/2015 3:19:34 PM   Britta Beeger
    IWF-Mitarbeiter empfehlen dem Verwaltungsrat: An einem dritten Rettungsprogramm für Griechenland soll der Fonds nur nach überzeugenden Reformen mitwirken – und einem Schuldenschnitt. Das setzt Europa unter Druck. Winand von Petersdorff berichtet.
  • 7/31/2015 5:31:09 AM   Nadine Bös
    Guten Morgen! Frühstücken Sie eigentlich auch mit dem Smartphone neben der Kaffeetasse? Die Generation der "Digital Natives" macht das größtenteils: Fast 70 Prozent der 14- bis 29-Jährigen sind einer Studie zufolge fast den kompletten Tag über online. Lustigerweise fühlt sich übrigens sogar diese Generation zuweilen von der Digitalisierung der Arbeitswelt überfordert.

    Mobiles Arbeiten: Digital Natives fühlen sich mitunter überfordert

    FAZ.NETFür Arbeitnehmer sind Internet und Smartphone Fluch und Segen zugleich. Viele schätzen digitales Arbeiten, fühlen sich aber zugleich überfordert. Sogar die ganz Jungen.
  • 7/31/2015 6:13:10 AM   Nadine Bös
    Für zehn Prozent der Weltbevölkerung wäre ein Smartphone am Frühstückstisch übrigens ein unglaublicher Luxus: Weil diese Menschen in so abgelegnen Gebieten wohnen, dass es dort kein Internet gibt. Vielleicht bekommen sie in Zukunft Internet aus der Luft - das hofft zumindest Facebook
    :  http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/aquila-facebook-drohne-soll-entlegenen-regionen-internet-bringen-13728223.html

  • 7/31/2015 6:19:41 AM   Nadine Bös
    Wo wir schon bei Zukunftstechnologien sind: Das fahrerlose Auto steht da ja auch immer hoch im Kurs. Doch eine Branche fürchtet sich regelrecht davor: die Versicherer. Wieso? Wenn keine Menschen mehr am Steuer sitzen, machen dort auch keine Menschen mehr Fehler. Die Automatisierung reduziert Unfälle auf drastische Weise, so die Annahme. Und wenn es kaum noch Unfälle gibt, lohnt sich die Autoversicherung nicht mehr. Für die Branche offenbar ein ziemlich gruseliger Gedanke.
    http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-07-30/can-the-insurance-industry-survive-driverless-cars-
  • 7/31/2015 6:41:22 AM   Nadine Bös
    Laut "Financial Times" will der umstrittene Fahrdienst Uber eine Milliarde Dollar in Indien investieren. Klingt beim ersten Hören überraschend, scheinen doch die regulären Taxen in Indien alles andere als überteuert. Und wem sie zu teuer sind, der fährt Rikscha. Wo ist da noch der Markt für Uber? Doch auf den zweiten Blick könnte die Investition Sinn ergeben. Denn schließlich gibt es in Indien schon einen Uber-ähnlichen lokalen Fahrdienst namens Ola - und der ist ziemlich erfolgreich. Und auch Uber selbst ist auf dem Subkontinent längst unterwegs, bloß eben nicht in dem jetzt geplanten Umfang. Offensichtlich gibt es da in Indien doch einen Markt. Wer weiß - vielleicht ist es ja keine reine Preisfrage? Vielleicht liegt es auch daran, dass die Taxifahrer in den indischen Großstädten sich so  häufig verfahren?
    http://www.ft.com/intl/cms/s/0/4d7807dc-36b6-11e5-b05b-b01debd57852.html?siteedition=intl#axzz3hM5AfQlA
  • 7/31/2015 6:48:21 AM   Patrick Bernau
    Bei der Zeitungslektüre fällt mein Blick auf ein Zitat von Grünen-Fraktionschef Oliver Krischer. Der wirft den Autokonzernen Betrug vor, wenn es um den Benzinverbrauch geht.

    So weit, so klar: Autos brauchen in der Praxis mehr Benzin, als die Hersteller sagen. Es ist aber schon klar, dass es für diese Angaben mehrere EU-Richtlinien gibt, an die sich die Hersteller normalerweise halten?
  • 7/31/2015 6:56:47 AM   Patrick Bernau
    Noch eine Reaktion auf unsere Exklusiv-Meldung, dass Wolfgang Schäuble die EU-Kommission entmachten will - ausgeheckt ohne Sigmar Gabriel. Jetzt meldet sich die Grünen-Chefin zu Wort:


  • 7/31/2015 7:14:00 AM   Patrick Bernau
    Dieser Wolkenkratzer in London sorgt richtig für Wirbel. Und zwar buchstäblich. Erst hat seine konkave Fassade Autos zum Schmelzen gebracht - jetzt soll er für Stürme in den umliegenden Straßen verantwortlich sein.

    Foto: AFP


  • 7/31/2015 9:11:45 AM   Patrick Bernau
    Tsipras nimmt Varoufakis für seine Grexit-Pläne in Schutz

    „Suchen Sie nicht nach Skandalen bei Varoufakis“, sagt Tsipras im Parlament. Varoufakis habe wohl Fehler gemacht. „Sie können ihn aber nicht anklagen, dass er ein Gauner ist. Sie können ihn nicht anklagen, dass er das Geld des Volkes geklaut hat. Er hat kein Geld ins Ausland gebracht.“ Griechenland habe sich auf den Fall vorbereiten müssen, dass andere Kräfte in der EU den Euro-Austritt in die Wege leiten würden. „Fragen Sie doch die Regierung in Berlin."
  • 7/31/2015 9:28:21 AM   Patrick Bernau
    Wir haben die Tsipras-Verteidigung von Varoufakis jetzt ausführlich, mit einigen Zitaten.
  • 7/31/2015 9:30:21 AM   Patrick Bernau
    Märkte entstehen halt überall, auch dort, wo der Staat versagt:

    Im Berliner Bürgeramt dauert es lange, bis man einen Termin bekommt. Jetzt kann man sich einen schnellen Termin für 45 Euro kaufen.
  • 7/31/2015 9:35:02 AM   Patrick Bernau
    Der Kleinanzeigenportal-Betreiber Scout24 forciert laut Insidern seine Börsenpläne. Anfang September will das Unternehmen seine Absichten offiziell machen, vier Wochen später könnte die Scout24-Aktie erstmals an der Frankfurter Börse notiert werden, sagten zwei mit den Plänen vertraute Personen am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Scout24 wäre damit einer der ersten Kandidaten, die nach der Sommerpause an die Frankfurter Börse gehen wollen.
  • 7/31/2015 9:38:14 AM   Patrick Bernau
    Hatten Sie Aktien des Lastwagenbauers MAN? Dann bekommen Sie jetzt vielleicht mehr Geld.

    Volkswagen hätte den Aktionären nach Abschluss des Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrages im Jahr 2013 ein höheres Abfindungsangebot machen müssen. Das hat das Landgericht München am Freitag entschieden. VW hatte den MAN-Aktionären damals 80,89 Euro je Anteil geboten. Angemessen seien aber 90,29 Euro, urteilte die zuständige Handelskammer. An der Börse wurden am Freitag für eine MAN-Aktie rund 95 Euro bezahlt. Der Beschluss des Landgerichts ist noch nicht rechtskräftig.

    Wir gucken jetzt mal, was das für Sie bedeutet.

  • 7/31/2015 9:44:41 AM   Patrick Bernau
    Das wird mal ein Bus. Einige Bilder aus der Produktion im Scania-Werk in Bangalore.
     
     

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    Fotos: dpa
  • 7/31/2015 9:50:05 AM   Patrick Bernau
    Noch ein Börsengang: Bombardier hat jetzt konkretisiert, dass die Zugsparte im vierten Quartal kommen soll.
  • 7/31/2015 10:01:00 AM   Patrick Bernau
    Die Preise in der Eurozone bleiben stabil:

    Waren und Dienstleistungen kosteten im Juli lediglich 0,2 Prozent mehr
    als vor Jahresfrist, wie die europäische Statistikbehörde am Freitag in einer ersten Schätzung bekanntgab. Experten hatten mit diesem Wert gerechnet. Auch im Juni waren die Preise im selben Umfang gestiegen: Grund für die derzeit geringen Inflationsraten ist vor allem das billige Öl. So kostete Energie im Juli durchschnittlich 5,6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Klammert man die schwankungsanfälligen Energiepreise aus, lag die Inflationsrate deutlich höher - bei 0,9 Prozent.
  • 7/31/2015 10:01:45 AM   Patrick Bernau
    Die olympischen Winterspiele gehen übrigens nach Peking.
  • 7/31/2015 10:29:13 AM   Patrick Bernau
    Wir haben mehr Details zu MAN.

    VW hält sich offen, in die nächste Instanz zu gehen. Und die meisten MAN-Aktionäre können sowieso nicht profitieren - Chancen gibt es nur für die, die das Angebot damals angenommen haben. Das sind wenige.
  • 7/31/2015 10:41:31 AM   Patrick Bernau
    Der Trend geht doch wieder zum Börsengang.

    Vier Börsengänge sind im Juli abgesagt worden, jetzt konkretisieren Scout 24 und Bombardier ihre Pläne.
  • 7/31/2015 11:16:22 AM   Nadine Bös
    Es ist ja jeden Tag irgendein Tag. Zum Beispiel kommt bald der Nationale Senftag am 2. August. Oder der Internationale Katzentag am 8. August. Und heute? Ist der Tag des Systemadministrators. Also bitte: Einmal kurz den Damen und Herren gedenken, die Ihren PC am Laufen halten und dann - ein bisschen dankbarer weiterarbeiten. Schöne Tweets gibt's übrigens auch dazu unter #SysAdminDay
  • 7/31/2015 12:01:21 PM   Nadine Bös
    Das kennen Sie sicher auch: Angeblich verbraucht Ihr Auto viel weniger Sprit als es tatsächlich benötigt. Wie kommt das?
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/unrealistische-fahrzyklen-gruene-kritisieren-trickserei-bei-auto-verbrauchsangaben-13728472.html
  • 7/31/2015 12:14:43 PM   Nadine Bös
    Na Prost Mahlzeit!
    Die Deutschen haben weniger Durst auf Bier. Eine Ausnahme machen lediglich die Bayern und die Sachsen. Und ein Produkt der Brauerein boomt: das akoholfreie Bier.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/absatz-statistik-die-deutschen-haben-weniger-durst-auf-bier-13728717.html

  • 7/31/2015 12:23:04 PM   Patrick Bernau
    Da sage noch einer, es würde nur über die Kleidung von Frauen diskutiert.


  • 7/31/2015 12:44:12 PM   Patrick Bernau
    Der Euro ist heute wieder etwas stärker. Er kostet 1,0967 Dollar - 0,12 Cent mehr als gestern.
  • 7/31/2015 12:49:10 PM   Patrick Bernau
    Der Ölpreis dagegen sinkt. Das Ölstaaten-Kartell Opec will seine Ölförderung nicht reduzieren, trotz der aktuellen Überversorgung. Die Worte WTI kostet jetzt 47,35 Dollar; das sind 2,4 Prozent weniger als gestern.

    Aber warum verhalten sich die Ölstaaten so? Wollen sie den Russen schaden? Unser Korrespondent Winand von Petersdorff analysiert die Lage.

  • 7/31/2015 12:58:08 PM   Nadine Bös
    Einmal wieder etwas für die Bahnfahrer unter unseren Lesern. Oder dachten Sie etwa, dass Sie im Ruheabteil in Ruhe arbeiten können?
    http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/nine-to-five/kolumne-nine-to-five-das-wunder-von-wagen-21-13717789.html



  • 7/31/2015 1:04:03 PM   Nadine Bös
    Die Arbeitslosigkeit von jungen Frauen und Männern klafft zunehmend auseinander, zeigt unsere neue Statista-Grafik:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/grafik-des-tages-junge-maenner-und-das-arbeitslosigkeits-problem-13728808.html
  • 7/31/2015 1:30:23 PM   Patrick Bernau
    Der niedrige Ölpreis macht den Förderkonzernen richtig Probleme: Exxon halbiert den Gewinn, einem anderen Konzern bleibt nur noch ein Zehntel übrig.

  • 7/31/2015 1:33:34 PM   Patrick Bernau
    Russlands Notenbank senkt ihren Leitzins zum 3. August um 0,5 Prozentpunkte auf 11 Prozent.
  • 7/31/2015 2:15:49 PM   Patrick Bernau
    Seit Tagen trommelt der IWF mit der Forderung, Griechenland brauche einen Schuldenschnitt.

    Bei näherem Hinsehen ist das kein Widerspruch zum aktuell geplanten HIlfsprogramm. So sagt es die EU-Kommission.
  • 7/31/2015 2:16:28 PM   Patrick Bernau
    Gute Zeiten für Verbraucher: So viele Sonderangebote gab's noch nie.
  • 7/31/2015 2:53:55 PM   Patrick Bernau
    Deutschen Start-ups muss bei der Finanzierung geholfen werden, heißt es stets aus der Politik. Jetzt allerdings plant das Finanzministerium höhere Steuern für ihre Geldgeber.
  • 7/31/2015 3:00:38 PM   Patrick Bernau
    In Frankreich gehen die Bauern-Proteste über ihre hohen Mindestlöhne und Lohnnebenkosten weiter.
    Foto: AFP


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